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Mehr und bessere Entscheidungen mit industrieller IT

Die Informationstechnologie verwandelt die Welt in einem unerhörten Tempo. Auch in der Zellstoff- und Papierindustrie wurden immer mehr Tätigkeiten digital abgewickelt. Dies bedeutet für Lieferanten, dass sie nicht nur Maschinen und Geräte, sondern auch verstärkt Know-how anbieten müssen.

Der Konzern ABB Industry, vornehmlich als Lieferant von Maschinen und Geräten für die Forstindustrie bekannt, hat sich zunehmend auch auf dem Gebiet der Automation einen Namen gemacht. Mit den von ABB gelieferten Systemen kann der Kunde Daten sowohl über den Produktionsprozess als auch über administrative Abläufe seiner Fabrik abrufen. Dies hilft dem Kunden, seine Prozesse zu optimieren.

„In der heutigen Welt reicht es nicht, Motoren, AC Frequenzkonverter und Dienstleistungen zu produzieren. Wir haben alle verfügbaren Daten gebündelt, damit wir dem Kunden Mehrwert anbieten können. Nur solche Lieferanten sind für Kunden attraktiv, die ihnen helfen können, ihre Prozesse zu rationalisieren. Informationstechnologie trägt dazu bei, Abläufe zu optimieren, die Rentabilität zu steigern, Kosten zu senken und letzten Endes den Unternehmenswert zu mehren”, erläutert Lasse Mäkelin, Direktor der Systems Group von ABB Industry.

Von den weltweit 160 000 Beschäftigten des Konzerns arbeitet fast Zweidrittel in einem gemeinsamen Netzwerk in Echtzeit zusammen. Auf diese Weise kann jedermann sowohl in der Führungsetage als auch in den Werkshallen verfolgen, wie sich seine Entscheidungen und Maßnahmen auf die Gesamtheit auswirken.

Grenzzäune einreißen

Viele Techniken, die früher nur für sich allein funktionierten, können heute mit anderen kombiniert werden. „Viele unserer Basisprodukte wie Steueranlagen für Papiermaschinen enthielten auch schon früher diverse Software-Anwendungen. Heute untersuchen wir, wie wir diese technologischen Hilfsmittel für eine größere Effizienz der Prozesse unserer Kunden einsetzen können”, sagt Mäkelin.

Er sagt voraus, dass diese kombinierten Technologien die Grenzzäune zwischen herkömmlichen Automationssystemen und Systemen, die den Geschäftsbetrieb steuern, einreißen werden. „Die Kosten- und Nutzungseffizienz verbessert sich spürbar, wenn man gleichartige Elemente und Daten verwenden kann, um Hardware, Software, Techniken, Ersatzteile, Projektleitung, Ausbildung und Dienstleistungen miteinander zu kombinieren.”

Mehr, schneller, besser Image size 24 Kb

Das Internet hat Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnet, kostengünstiger und effektiver einzukaufen. Lieferanten müssen ihren Kunden mehr, schnellere und bessere Informationen über Produkte und Dienstleistungen liefern können. So bietet ABB schon seit etlichen Jahren Ersatzteile im E-Handel an. Laut Mäkelin bestimmt das Internet im zunehmenden Maße die heutigen Geschäftspraktiken.

Die Papier- und Zellstoffherstellung zählt zu den kapitalintensivsten Industrien der Welt. Eine strategische Wertpartnerschaft mit Lieferanten kann der Industrie helfen, zahlreiche Funktionen zu verbessern, sogar die den Aktienwert des jeweiligen Unternehmens in die Höhe zu treiben.

ABBs industrielle IT betrifft alle Unternehmensbereiche. Mit ihrer Hilfe lassen sich präzise Informationen über Prozesse, Kunden und Märkte ermitteln. Auf ihrer Basis kann der Kunde präzise und schnelle Entscheidungen treffen. Mit weitreichenden Folgen: Alle Bereiche des Unternehmens - menschliche Ressourcen, Prozesse und die ganze Infrastruktur - können optimiert werden.

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